Grundlagen
Warum du unter Wasser einen Kompass brauchst
Unter Wasser gibt es kein GPS, und Landmarken wiederholen sich schnell: Riff sieht aus wie Riff, Sandboden wie Sandboden. Kommt noch Strömung oder eingeschränkte Sicht dazu, verliert man die Orientierung schneller als gedacht – und plötzlich weißt du nicht mehr, in welcher Richtung Boot oder Ausstieg liegen. Ein Tiefenmesser sagt dir, wie tief du bist. Nur ein Kompass sagt dir, wohin du schwimmst.
Die Technik dahinter ist einfach: Vor dem Abtauchen den Kurs zum Ausstiegspunkt merken, den Kompass waagerecht halten und entlang der Fahrtrichtungslinie ausrichten. Für den Rückweg nutzt du den Gegenkurs – aus 130° werden dann 310°. Je schneller sich die Nadel beruhigt und je besser die Anzeige ablesbar ist, desto entspannter klappt das in der Praxis. Genau hier setzt der Suunto SK-8 an.
Suunto SK-8
Ein Kompass – drei Trageoptionen
Ob am Handgelenk, elastisch am Gurtzeug oder fest in der Konsole verbaut – der SK-8 passt sich deinem Ausrüstungs-Setup an. Die Kompasstechnik bleibt bei allen Varianten identisch.
Technik im Detail
Das steckt in jedem SK-8
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01 Nachleuchtende Kompasskarte Auch bei schwachem Licht und in größerer Tiefe gut ablesbar. |
02 Verbesserte Kippkompensation Zeigt auch bei leicht geneigter Haltung zuverlässig den richtigen Kurs. |
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03 Schnelle Stabilisierung Die Nadel beruhigt sich merklich schneller – für zügiges Ablesen auch in Strömung. |
04 5°-Gradeinteilung Präzise Kerben in der Blende erlauben exaktes Anpeilen und Halten des Kurses. |
Der Suunto SK-8 ist zudem kaltwassertauglich – auch bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt einsatzbereit.
Bereit für mehr Orientierung unter Wasser?
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